Ein Schild sagt mehr als tausend Worte
Der*die Moderator*in und die Gäst*innen sind Künstler*innen einer Vernissage die endlich die Wahren Bedeutungen von Schildern aufdeckt.
Grundidee: Moderator*in und Gäst*innen machen gemeinsam eine Museumsführung. Im Museum sind Straßen-, Hinweis-, und oder Sicherheitsschilder eindrucksvoll ausgestellt. Zu jedem Exponat gibt es ein passendes Objektschild. Auf diesem steht der*die Künstler*in (eine der Personen) und der Name des Kunstwerks. Nun muss diese Person als Künstler*in hervortreten und die wahre, tiefgehende Bedeutung des Kunstwerkes erklären.
Beispiel-Interpretation
Bei diesem Exemplar geht es offensichtlich nicht darum hier bitte seinen Müll zu entsorgen, im Gegenteil, dieses Bild ist eine Mahnmal dafür Träume und Ziele nicht einfach wegzuwerfen und aufzugeben. Es schreit: GIB NICHT AUF. Sei nicht wie dieser Mann, der in dieser Szene seinen Jonglier Traum ad acta legt. Es ist eine Warnung davor sein Gesicht zu verlieren, weil man seinen Traum aufgibt und somit auch seine Seele. Genau wie dieser tragische Protagonist, der ohne seine Jonglierbälle jegliche Körpermerkmale verliert und nur noch ein Piktogramm seiner selbst ist.